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  • VSUZH Vorstand

Am 24. Februar begann der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine.


Die Tatsache, dass das Studieren in einem friedlichen Umfeld keine Selbstverständlichkeit darstellt, macht uns unserer privilegierten Position bewusst. Unsere Gedanken sind deshalb mit den Studierenden der Ukraine und allen Personen, die durch Kriege und bewaffnete Konflikte an der Ausübung ihres Rechtes auf Bildung gehindert werden. Für uns als Studierendenverband ist es das mindeste, uns den Forderungen unseres Dachverbands VSS anzuschliessen und somit appellieren auch wir an den Bundesrat, die Schweiz weiter zu einem sicheren Zufluchtsort für alle flüchtenden Studierenden und ihre Familien zu machen. Weiter wurde vergangene Woche vom VSS ein Krisengespräch mit studentischen Vertreter*innen aus der Ukraine und Polen geführt, welches sich lohnt nachzuschauen. Gerne verweisen wir an dieser Stelle auch auf die bisherigen Statements der European Students' Union (ESU), von swissuniversities und der Universität Zürich.


Es freut uns sehr, dass viele Studierende sich für ebendiese Werte einsetzen und ihre Unterstützung für die Personen in der Ukraine anbieten wollen. Wir waren in den vergangenen Tagen mit verschiedenen Einzelpersonen und Gruppen im Austausch und werden euch morgen, Dienstag mehr erzählen können.


Bleibt gesund, setzt euch für das ein, was euch wichtig ist und vergesst nicht auf euch selbst zu achten.



  • VSUZH Vorstand

Wir konnten die Umsetzung der Maskenpflicht zum Start des Semesters beobachten und möchten die Gelegenheit nutzen um den Stand der Präsenzlehre an der UZH anzusprechen.


Wir begrüssen die Maskenpflicht in den Lehrveranstaltungen an der UZH. Bei über 27’000 Studierenden und Doktorierenden und riesigen Vorlesungen in teils engen Hörsälen sind wir froh, dass die Universitätsleitung mit der Maskenpflicht Schutzmassnahmen für den Start des FS22 eingeführt hat. Bereits zum Start des HS21 war der VSUZH Rat für eine Einführung der Maskenpflicht in den Lehrveranstaltungen. Dies nicht zuletzt, weil Masken unserer Einschätzung nach ein einfaches und nützliches Mittel zum Schutz gegen Krankheitsübertragungen ist. Wir schätzen die Präsenzlehre sehr. Eine Maske zu tragen und damit zu ermöglichen, dass es allen Studierenden möglich ist ihre Vorlesungen zu besuchen ist für uns eine Massnahme, welche sehr sinnvoll ist.


Gleichzeitig ist aktuell sichtbar, dass für einen Teil der Studierendenschaft nicht verständlich ist, weshalb in den Räumlichkeiten vor den Vorlesungsräumen die Maske abgelegt werden kann. Die Ansteckungszahlen sind weiterhin hoch - wir haben weiterhin die Möglichkeit uns und unser Umfeld mit dem Tragen einer Maske zu schützen. Wir können alle unseren Teil dazu beitragen, dass der Campus für alle Personen der UZH ein sicherer Ort ist und bleibt.


Mit dem Ende - oder zumindest nahenden Ende - der Pandemie ist es uns ein Anliegen, dass wir die Lehren der vergangenen Semester nicht vergessen und die neuen, flexiblen Angebote der universitären Lehre beibehalten werden. Dazu gehören insbesondere, aber nicht ausschliesslich, das gesteigerte Angebot von Podcasts, welche die Planung des eigenen Semesters deutlich vereinfachen können.


Allen bestes Gelingen im FS22 - auf dass wir alle auch wieder die Vorteile der Präsenzlehre geniessen können.


Vorstand des VSUZH



Foto by Vera Davidova

via Unsplash

  • Marina Haller

Aktualisiert: 3. März

In Zusammenarbeit mit dem klubZ des Tonhalle Orchesters Zürich findet demnächst ein Spezialverkauf an der UZH statt, bei dem Du zum Studi-Preis erstklassige Tickets für ausgewählte Konzerte ergattern kannst. Die Anzahl der vergünstigten Tickets ist limitiert, also empfehlen wir euch möglichst früh vorbeizukommen!


Wann: Mo, 07.03. 10:00 - 14:30

Wo: Eingangsbereich des Hauptgebäudes im Zentrum (KOL)


Vorstellungen:

Preis: CHF 20.-


Das Angebot gilt nur für Studierende und die Legi muss sowohl beim Kauf, als auch bei der Vorstellung zwingend vorgewiesen werden.